Catsitting Saarland
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Ein Mädchen für Boy
 

Rituale

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Hier möchte ich Euch mal erzählen,
welche Rituale ich mit meinem Menschen durchführe.

Neiiiiiin, nicht solche,
bei denen man ums Lagerfeuer tanzt und irgendwas singt!!

Ach, lest einfach selbst:

Nang-Nang

Wenn Mamma und Babba abends auf dem Sofa liegen, Decke drüber und fernsehen und ich mag mich dazulegen, geht das so: Ich sitze auf der Sofalehne, strecke mich mit den Vorderpfoten zu Mamma und Babba hinunter und mache nang-nang-nang-nang-nanggggggg


Toiletten-Besuch I

Wenn meine Mama auf dem Töpfchen sitzt,
dann streiche ich ihr um die Beine und möchte gestreichelt werden!
Da is mir doch die Örtlichkeit egal!
Ein Kater braucht was er braucht!

Toilettenbesuch II

Wenn einer meiner beiden Menschen das 00 benutzt,
dann geh ich auch auf mein Klo.
Tja, wir machen halt alles gemeinsam! HAHAHA

Lowriding* Kater

Wenn ich mal wieder ungeduldig vor meinem Fressnapf sitze
und mir der Magen schon richtig doll knurrt,
dann muss mein Babba mich auch noch ärgern...
Er stellt sich hinter mich.
Ich habe meine Vorderpfoten nach zusammen.
Dann hält er mich am Brustkorb fest
und hebt mich immer abwechselnd hoch und runter.
= Lowriding Kater!
P. S.: Is irgendwie der totale Spaß!
Manchmal schnurre ich wie wild

*Lowriding =

 
Als Lowrider oder Jumpcar bezeichnet man Autos, bei denen mit Hilfe elektrisch betriebener Hydraulikpumpen die Karosserie an den Vorderrädern sowie jede Radaufhängung einzeln angehoben werden kann.

Durch eine geeignete Ansteuerung ist es möglich, dass das Auto mit den Vorderrädern hüpft.


Variation:
Ich werde nun nicht nur hoch und runter gewippt,
sondern auch noch nach rechts und links!

Shaken

Ich sitze irgendwo und Papa nimmt meinen Kopf mit beiden Händen und "shakt" meinen kleinen Katzenkopf dann immer damit.
Ich sehe zwar überhaupt gar nix, werde aber sanft *räusper* durchgeschüttelt,
fange aber wie laut an zu schnurren und drücke die Augen zu.
Manchmal gurre ich dann noch wie eine Taube!

Zur Morgensstund´ die Erste

Zwischen 5 und 6 Uhr versuche ich das erste Mal,
auf meinen Hunger aufmerksam zu machen:
Ich lege mich bei Mamma auf die Brust,
am Besten noch so, dass sie nur noch mein Fell einatmet,
schnurre gaaanz laut und sage damit "Huuungääär!"
Mamma streichelt mich,
ich hege Hoffnungen,
penne dann aber auch wieder ein,
weil´s nix gibt.

Zur Morgenstund´ die Zweite

Klar, dass ich morgens Hunger habe. Und wenn´s net schnell genug geht,
dann mach ich mich gaaanz lang,
streck mich hoch fast bis zum Spülbecken
und mach mit einem sanften "Miau"
"bitte, bitte" und streck einen Arm ganz weit hoch zur/zum Dosi/ne.
Wie kann ich da lieb sein!!

Zur Morgenstund´ die Dritte

Jeden Morgen, wenn meine Dosis aufgestanden sind,
darf ich am offenen Fenster hinausgucken,
während das Schlafzimmer durchgelüftet wird.
Aber keine Angst!
Dort ist ein Fliegengitter montiert.

Duschen

Immer, wenn einer meiner Menschen in die Dusche steigt,
warte ich ganz brav davor.
Erst gucke ich, was da so gluckert.
Wenn das nicht mehr interessant ist,
dann lege ich mich mit dem Rücken zu den Menschen
auf den blauen Duschvorleger
und bewache meinen Mensch.

Ich bin ein Beschützer!
Wenn die endlich mal fertig sind,
schnuffle ich immer an den frisch geduschten Körpern hehe
Und danach hole ich mir meine Streicheleinheiten ab!

Abends auf dem Sofa

Wenn mein Dosi und meine Dosine abends gemeinsam auf dem Sofa liegen, zugedeckt, geselle ich mich oft für eine Weile dazu.
Dabei bekommt aber immer nur Papa "Küsschen" auf die Stirn!

Abends vor dem Zu-Bett-gehen

Meine Menschen liegen schon im Bett und lesen noch.
Da besuche ich mein Katzensofa neben dem Kleiderschrank.
Dort putze ich mich eine Weile.
(Tagsüber und auch sonst guck ich das Teil nie an.)
Anschließend mache ich es mir entweder auf Mama´s Füßen bequem
oder ich tipple wieder aus dem Schlafzimmer.

Fenster gucken

Abends, wenn meine Eltern noch im Bett lesen,
darf ich nun immer zum Fenster (mit Fliegengitter) herausgucken.
Dabei beobachte ich oft Sachen, die meine Menschen nicht sehen höhö
Wenn meine Eltern dann das Licht ausmachen und natürlich das Fenster schließen,
dann lege ich mich auf Mamma´s Füße und lege erstmal eine Putzstunde ein.
Babba nervt das so sehr, weil er dann nicht einschlafen kann

Trofu fangen!

Kurz bevor meine Menschen dann schlafen gehen,
spielen wir ein Spiel im Wohnzimmer:
Ich darf noch ein paar Kroketten Trockenfutter fangen!
Dabei lässt mich meine Dosine richtig schwitzen!
Erst wirft sie eine Krokette von mir weg.
Der flitze ich dann hinterher!
Danach bekomme ich immer eine Krokette direkt von der Dosine.
Anschließend wirft sie wieder eine Krokette in eine andere Richtung
und ich renne hinterher.
Hinterher bekomme ich wieder eine Krokette aus der Hand meiner Dosine.
So machen wir das,
bis meine Mama keine Kroketten mehr in der Hand hat.
Ich habe meine Bewegung und gut schmecken tut´s auch noch

Tippi Tippi Tippi

Wenn ich mal wieder mein tolles Futter ablehne,
meine Dosine vorwurfsvoll und mit großen, runden Kulleraugen anschaue
und zu guter Letzt mit einem kläglichen "Miau"
vor meinem gut gefüllten Futternapf stehe,
ich aber partout nicht fressen will,
schnappt mich meine Dosine,
packt mich unter den Achseln,
geht mit mir die paar Schrittchen zum Futternapf nach vorne
und sagt währenddessen bei jedem Schritt:
"Tippi Tippi Tippi...".
Stehen wir dann genau vor meinem Napf,
sagt Dosine:
"Mmmmmmmmh... Läääckaaa!"
Und jetzt der Witz bei der Sache:
Ich fange dann wirklich so gut wie immer an,
an meinem Hammi zu schlabbern!
Ich glaube, meine Dosine kann zaubern!


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